Erweiterungsprojekt "Kahlenberg neu"

Das tut sich aktuell - Juli 2017

Im Newsletter 2/2017 haben wir unter anderem über die „Modulare Bauweise“ berichtet.

Aufgrund der äußerst positiven Rückmeldungen - auch bei der "Oktoberwoche" (Treffen der Führungkräfte der Österreichischen Schönstattbewegung) haben wir nun im kleinen Kreis (Sr. Maria Margarita, Sr. Noémi, Ehepaar Bieber, Ehepaar Derfler, Ehepaar Sickinger und Ehepaar Mucha) vorbehaltlich der Zustimmung durch die Leitung der Schwesternprovinz nachfolgende Vorgangsweise beschlossen:

Die beiden dringend erforderlichen „Infrastrukturthemen“, die jedenfalls gemacht werden müssen werden zügig in die Wege geleitet und umgesetzt:

1. Versetzung des Transformators der Wiener Netze aus dem Speisesaal an die östliche Grundstückgrenze
2. Realisierung der biologischen Kläranlage an der südwestlichen Grundstückgrenze

Parallel dazu werden die vorhandenen Ideen soweit präzisiert, sodass eine grobe Bewertung der zu erwartenden Kosten dieser ersten Bauphase als auch der Einfluss auf das operative Ergebnis unseres Schönstatt-Bildungshauses möglich ist.

Aus momentaner Sicht werden nördlich vom P. Kentenich Haus (dort ist heute das Kinderland) der erforderliche Stiegenaufgang, eine Mehrzweckhalle sowie das Kinderland neu aufgebaut. Nachdem sich die vorhandenen Container (Kinderland) für eine Küche nicht eignen wird ein Kellerzugang an der Südseite des Pater Kentenich-Hauses angedacht und geprüft, ob die Küche unter diesen Umständen noch eine Zeit lang so weiter betrieben werden kann. Darüber hinaus wird geprüft ob die frei werdenden Container für Büros und Empfang umgebaut werden können.

Zusätzlich wird untersucht ob ein Haus südlich vom Heiligtum – wo heute das kleine Haus steht – eine entsprechende Verbesserung der Ergebnissituation bringt. Dieses Haus soll dann vorerst als „Bettenhaus“ mit schlichten einfachen Zimmern und später eventuell als „Schwesternhaus“ dienen.

Soweit kurz die neuesten Entwicklungen.

Noch eine andere Anmerkung: Unser Schönstatt-Zentrum mit Schönstatt-Heiligtum und Schönstatt-Bildungshaus dient primär der Schönstattbewegung und deren Initiativen. Deswegen sind die Schönstätter Marienschwestern auch am Kahlenberg aktiv. Dafür auch hier ein deutliches Dankeschön.

Personen die unser Haus (sowohl Gästehaus, Seminarräume als auch Café-Bistro) nützen, während wir als Schönstätter unser Haus nicht brauchen, tragen einen großen Teil der Kosten mit, verbessern die Ergebnissituation und ermöglichen uns selbst weiterhin eine kostengünstige Benützung. – Deswegen ist unsere Haltung: „Wir mögen unsere Gäste.“


Bruno Mucha
Projektleiter Schönstatt am Kahlenberg 
Tel.: +43 664 8855 4856
E-Mail: bruno.mucha@outlook.com

 

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