Das tut sich aktuell

Schon geschafft!

  • Die strategische Umweltprüfung ist abgeschlossen.
  • Die Flächenwidmung wurde entsprechend angepasst.
  • Es gibt einen fertigen Entwurf. Für die gesamte Umsetzung dieses Entwurfs (alle Zu- und Umbauten bis zur schlüsselfertigen Übergabe) sind 6,5 Mio € erforderlich.
  • Das von uns erhoffte Weihnachtswunder kam ganz anders:
    - Der geschenkte Weihnachtsstand löste eine hohe Identifikation mit Schönstatt am Kahlenberg aus.
    - Maria Mauhart aus OÖ entscheidet sich in der Weihnachtszeit bei den Schönstätter Marienschwestern einzutreten. Sie beginnt mit Ihrer Kandidatur am 1. Mai 2017.

Das Kernprojektteam – Mitwirken erwünscht!

  • Charly Derfler hat das Teilprojekt „Finanzierung“ übernommen. Unter seiner inhaltlichen Mitarbeit entsteht gerade die Projekt-Homepage „Unser Kahlenberg“, die wesentlich von der Schönstattjugend mitgestaltet wird (Matthäus Mucha und Lucia Reinsperger)
  • Franz Weichsler unterstützt uns bei den Förderansuchen.
  • Für die Kommunikation sind Bruno Mucha, Susi Mitter und Sr. M. Margarita in Absprache mit der Bewegungsleitung Ingeborg & Richard Sickinger verantwortlich.
  • Für neue Bildungs-Initiativen in Schönstatt am Kahlenberg konnten wir Markus Riedenauer, Universitätsdozent für Philosophie, und Eva und Erich Berger gewinnen.
  • Für Entwicklung weiterer Gebetsinitiativen machen sich Fam. Monika und Robert Tür, sowie Alois Hirschmugl stark.
  • Nicht endgültig besetzt sind die Themen „Mildtätigkeit“, „Marketing, Vertrieb u. Werbung“ sowie „Landschaftsgestaltung“ und das „Bauwerk“ selbst. Wenn sich da jemand verantwortlich einbringen möchte bitte beim Projektleiter Bruno Mucha bruno.mucha@outlook.com oder tel. unter 0664 8855 4856 melden.

Neueste Entwicklungen

  • Adolf van Dyck (Wien) stirbt überraschend am 18. März 2017. Fam. van Dyck ist mit ihrer schwer behinderten Tochter Eva seit dem Beginn mit P. Beller 1972 dabei und hat für Schönstatt am Kahlenberg in all der Zeit viele Beiträge zum Gnadenkapital geschenkt.
  • Die Verträge für „nachrangige Darlehen“ wurden fertig gestellt und mit der Finanzmarktaufsicht abgestimmt. Herzlichen Dank für den diesbezüglichen Einsatz von Stefan Keznickl.
  • Ein entsprechendes Förderansuchen an die Erzdiözese Wien wurde am 18. April 2017 mit einem Mitarbeiter des Generalvikars abgestimmt und eingereicht.
  • Es gibt im Bereich Förderungen auch Kontakte mit dem Land Niederösterreich. Es hat dabei auch eine persönliche Begegnung zwischen Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Sr. Maria Margarita stattgefunden (sie waren Schulkolleginnen).
  • Am Gründonnerstag Abend ist es Sr. Maria Margarita mit Unterstützung von Fam. Derfler gelungen, mit Bernhard Backovsky (Probst von Klosterneuburg) ein persönliches Gespräch zu führen. Dieser Kontakt wird weiter gepflegt.
  • Betreffend staatlicher Förderungen konnte Kontakt zur „Tourismus Bank“ aufgebaut werden.
  • Die Spendenabsetzbarkeit setzt in Österreich Mildtätigkeit voraus. Dazu hat es mehrere Arbeitssitzungen gegeben, in denen deutlich wurde, dass viele Schönstätter mildtätige Initiativen betreiben oder unterstützen. Nachdem die Freiwilligkeit jedoch zur Pflicht werden würde, wird das mit der Unterstützung des Rechtsanwalts Stephan Frotz und eines Steuerexperten der KPMG gründlich geprüft. Dann wird mit der Bewegungsleitung geklärt, ob und wie weit die Verpflichtungen zur Mildtätigkeit eingegangen werden können. Erst danach können etwaig erforderliche Änderungen der Gesellschaftsstruktur festgelegt werden.
  • Erste Überlegungen zur „handwerklichen“ Beteiligung von Schönstättern am Projekt wurden angestellt.

Finanzielle Entwicklung

  • Insgesamt haben wir momentan Spenden und Spendenzusagen von € 2,3 Mio.
  • Die Marienschwestern sind weiterhin bereit € 1,5 Mio. zu geben.
  • Die aus der Bewegung bereits erbrachten und zugesagten Spenden (Einzelspenden und Daueraufträge) sind per Ende März 2017 € 612.000,-
  • Nachrangige Darlehen von insgesamt € 176.000,- sind per Ende März 2017 zugesagt.
  • Der Umsatz im Haus (Seminar und Beherbergung) konnte 2016 gegenüber 2015 um 5,7% gesteigert werden. Seminare und Gästezimmer bringen ca. 55% des Gesamtumsatzes.
  • Der Umsatz im Café Bistro ist im Vergleich mit 2015 gleich geblieben und liegt bei ca. 45% des Gesamtumsatzes.

Die nächsten Schritte im Projekt

  • Zusätzlich zum heute fertig vorliegenden Plan (dem eine Bauzeit von 10 Monaten mit Baubeginn September 2018 zugrunde liegt) werden nun Szenarien entwickelt und geprüft, wie das Projekt in Teilabschnitten gebaut werden könnte. Dazu bildet sich gerade ein Team, das diese Möglichkeiten in Absprache mit Arch. Michael Eckel prüfen wird. Inwieweit diese Überlegungen zu einer Verschiebung des Baubeginns führen könnten, ist noch unklar.
  • Ein gutes Miteinander von Bewegung und Haus auch in Sachen „Geld“ scheint unabdingbare Voraussetzung für das Weitergehen im Projekt Zubau zu sein. Wir müssen sicherstellen, dass auch entsprechende finanzielle Ressourcen für unsere zentralen Kräfte und deren Initiativen vorhanden sind. Hier wird gemeinsam mit der Bewegungsleitung überlegt, wie dieses Miteinander noch fruchtbringender werden kann.
  • Am 25. Juni 2017 werden an einem weiteren Studientag die bis dahin entwickelten Ideen gesichtet und die weitere Vorgehensweise besprochen.

Bruno Mucha und Susi Mitter

 

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